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Tag: Problem

OpenWRT und zurück… Eine Odyssee

Man man man. Ich hatte zu Testzwecken meinen WRT54GL v1.1 vor ein paar Tagen mit OpenWRT Kamikaze (r14417) geflasht. Da ich aktuell mit OpenWRT nicht zum gesetzten Ziel gekommen bin wollte ich nun zurück zur Original-Firmware oder zur Freifunk Firmware. Über das OpenWRT Webinterface ließ sich weder die originale .bin der Linksys-Firmware einspielen, noch die Freifunk-Firmware. Ein vorheriges umwandeln in eine .trx mittels

dd bs=32 skip=1 if=original.bin of=original.trx

brachte über das Webinterface auch keine Punkte. Es blieb beim Upload schlicht und ergreifen irgendwann stehen. TFTP ließ sich irgendwie auch nicht dazu bewegen, die Original-Firmware auf den Router zu spielen.

Irgendwo laß ich von einer Art Recovery-Konsole die Linksys direkt eingebaut haben soll, scheinbar aber nicht bei meiner Routerversion. ;)

Also per  SSH auf dem Router eingeloggt, per

cd /tmp
wget http://192.168.1.10/original.bin
dd bs=32 skip=1 if=original.bin of=original.trx
mtd -r -e linux write original.trx linux

Die Original-Firmware von meinem lokalen Webserver geladen, von .bin in .trx umgewandelt und direkt in den Flash-Speicher geschrieben. Dann  noch eine ganze Weile warten… Der Router startet neu und die originale Firmware ist wieder da. Das Cisco Systems logo leuchtet nun auch wieder :)

Scheiß TFTP, hat mich den ganzen Abend und viele Nerven gekostet.… Read the rest

Bootprobleme mit Ubuntu Intrepid Ibex auf Thinkpad R61

In unregelmäßigen Abständen und nicht wirklich nachvollziehbar hatte mein Ubuntu (Intrepid Ibex, 8.10) beim Initialisieren des X-Servers bzw. der Grafikkarte (respektive deren Treiber, ist eine Intel GMA X3100 glaube ich) schwerwiegende Probleme. Manchmal half es das Thinkpad an das Netzteil zu hängen, manchmal brachte das Abschalten von Bluetooth und WLAN über den Schiebeschalter etwas, aber irgendwie war das alles nicht reproduzierbar. Nun habe ich einfach mal auf gut Glück die Auflösung des Terminals über die Datei /boot/grub/menu.lst auf die native Thinkpad Auflösung geändert und siehe da – es startet bei jedem Neustart (die sind am Ende zwar nich häufig, das Problem war aber trotz alledem nervig) ohne Probleme.

Die Lösung:

mittels sudo hwinfo --framebuffer
die passende Angabe für den /boot/grub/menu.lst herausgesucht (in meinem Fall Mode 0×0366: 1280×800 (+1280), 8 bits)

den markierten Teil in der /boot/grub/menu.lst im Bereich “# defoptions=” eingetragen:
# defoptions=splash vga=0x0366
und siehe da – es klappt, keine Probleme mehr beim Inititalisieren des X-Servers bzw. des Grafikkartentreibers. Man beachte dass die Raute vor der defoptions Zeile keinesfalls entfernt werden darf, auch wenn man dazu geneigt ist, da die Raute in einigen Konfigurationsdateien Kommentare einleitet.

Der grafische Bootscreen (usplash) war aber trotz korrekt eingestellter Auflösung in der Datei /etc/usplash.conf nach wie vor verzogen. Aber ein wenig herumprobieren brachte mich dann auf die Lösung, einfach in /etc/usplash.conf folgende Eintragung:
xres=1280
yres=900

Und hinterher ein beherztes:

sudo dpkg-reconfigure usplash

Die 900 ist kein Fehler, mit der korrekten Einstellung von yres (yres=800) war der Bootsplash nach wie vor stark verzerrt, mit der 900 scheint das Ubuntu-Studio Logo wieder (halbwegs) rund zu sein.… Read the rest

Firefox verliert den Rahmen

Seit dem letzten Firefox Update verliert Firefox beim Start und beim Klick auf einen Link in einem anderen Programm den Rahmen. Nervige Sache, zwar war der Rahmen mittels F11 (Vollbild) und nochmal F11 (zurück zur Standard-Ansicht) wieder da, aber das kann ja nun auch nicht die Lösung sein.

Da es sich um den Rahmen handelt vermutete ich Compiz als Übeltäter (auf Grund einiger Erfahrungen mit früheren Ubuntu Versionen in verbindung mit Compiz). Dem war dann auch so, das Deaktivieren des “Abhilfen” Plugins mittels “CompizConfig EinstellungsManager” und einem beherzten Neustart von Firefox scheint das Problem behoben zu sein.… Read the rest

Courier IMAP Verbindungslimit erhöhen

Thunderbird nervte mich beim Arbeiten auf meinem IMAP-Mailkonto auf meinem Root-Server ständig mit folgender Meldung:

Konnte nicht zu Ihrem IMAP-Server verbinden. Sie haben eventuell die maximale Anzahl von Verbindungen zu diesem Server überschritten. Falls dies der Fall ist, verwenden Sie den Dialog für erweiterte IMAP-Server-Einstellungen, um die Anzahl der Aufrecht erhaltenen Verbindung zu reduzieren.

Nach zwei bis drei Ordnerwechseln war kein Arbeiten mit dem IMAP-Konto mehr möglich. Auch ein manuelles Herabsetzen der maximalen IMAP-Verbindungen im Thunderbird brachte keinen Erfolg.

Als ich dann die IMAP-bezogenen Konfigurationsdateien auf meinem Server durchstöbert habe ist mir aufgefallen dass Plesk (irgendwann muss ich davon eh mal weg kommen, Plesk nervt an vielen Stellen) per default die Verbindungen auf 4 pro IP-Adresse und 40 insgesamt begrenzt. Da mein Server genügend Resourcen übrig hat um einen eventuell Amok-laufenden Mail-Client mit mehr Verbindungen zu bedienen habe ich diese beiden Einstellungen einfach mal testweise erhöht. Und siehe da, es “flutscht” wieder. :DRead the rest

Aptana Studio unter Ubuntu Intrepid Ibex (8.10) 64bit

Da mein Aptana Studio seit einigen Tagen nicht mehr wollte habe ich mich heute dann mal auf die Suche nach einer Lösung für dieses Problem gemacht. Meine bisherige Lösung mittels installierter 32-Bit Java VM hat aus unerfindlichen Gründen “den Geist aufgegeben”.

Leider waren die Fehlermeldungen die mir auf der Konsole ausgespuckt wurden nicht wirklich hilfreich bei meiner Recherche. Am Ende bin ich dann aber doch auf eine funktionierende Lösung gekommen.… Read the rest