Offizielle Stellungnahme zum Polizeieinsatz beim Fußballspiel Kickers Emden gegen FC Zeiss Jena

Hier nun die offizielle Stellungnahme sietens der Regierung in Niedersachsen… Traurig…

Am Ende wirds so werden wie immer, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus…

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Projekt: mehrere Linux-Spezialdistributionen auf einem USB-Stick

Ging mir gerade so durch den Kopf, es wäre praktisch wenn ich einen USB-Stick (16GB sollten reichen) hätte auf dem ein paar Linux-Spezialdistributionen wie BackTrack, pure:dyne, Parted Magic und ein normales Ubuntu startklar für alle Fälle liegen würden. Ich hatte in letzter Zeit häufiger das Problem dass ich die jeweilige Live-CD/DVD vergessen hatte oder der Datenträger einfach nicht wollte… Mit einem zerkratzten oder verschmutzen Datenträger muss man sich bei einem USB-Stick eher selten rumärgere, die meisten halbwegs aktuellen Rechner und Notebooks können eh von USB-Datenträgern booten, also warum nicht die oben genannten System einfach auf einen USB-Stick und immer dabei. Ich werde hier von meinen Erfahrungen berichten, aber erstmal muss ich mir einen ausreichend schnellen und ausreichend großen USB-Stick kaufen. Vom Prinzip her reicht ja eine „/home“ Partition, für jedes Betriebssystem ein andere Benutzername und die Sache läuft.

Backtrack gibt es direkt als USB-Version, die benötigt minimal 1,2GB, bei 16GB Platz auf dem Stick kann man dem System da gut und gerne 3 oder 4 GB gönnen. pure:dyne bietet in der Dokumentation auch eine einfache Lösung an um ein Live-System auf einen USB-Stick zu bannen, auch hier sollten 3-4GB reichen. Eventuell kann man hier auch nur 2 GB vergeben, das System an sich ist nur knapp 650MB groß, wie es nach dem einspielen diverser Updates aussieht müsste ich mal noch in Erfahrung bringen. Das ebefalls verfügbare Parted Magic USB Paket hat in der aktuellen Version 3.7 gerade mal 84.5 MB – hier reichen also vermutlich 200MB für das System voll und ganz aus. Ubuntu würde sich als Live-System auch mit 1-2 GB begnügen, für die persistente Installation kommen nochmal ein paar MB/GB dazu. Also auch kein Problem. Nach der Ubuntu-Installation sollten wenn GRUB auf dem Stick eingerichtet ist eigentlich auch alle anderen Distributionen erscheinen und boot-bar sein, das hat bisher bei mir bei allen Festplatten-Installationen von Ubuntu sehr gut geklappt.

Ich werde berichten.

DICOM Dateien unter Ubuntu umwandeln

Bevor ich das nächste mal erst wieder ewig suchen muss, hier eine Erinnerung für mich. DICOM Dateien lassen sich unter Ubuntu mit folgendem Befehl in PNGs umwandeln:

medcon -c png -f

DICOM ist ein offener Standard zum Austausch in der Medizin. Für alle die sich jetzt Fragen was DICOM Bilder sind, es sind Bilder die man nach OPs und Untersuchungen auf der Patienten-CD bekommt, meist Röntgen- oder MRT-Bilder. Und diese in einem lesbaren Format wie PNG zu haben ist immer ganz schick finde ich.

iodine – IPv4-thru-DNS-Tunneling

Gerade entdeckt, muss ich mir mal bei Gelegenheit genauer zu Gemüte führen, iodine hilf beim Tunneln von IPv4 Daten durch einen DNS-Server. Das kann unter Umständen Sinn machen um diverse Hotspots zu nutzen ohne sich vorher anzumelden 😉 Denn DNS-Anfragen sind wohl nicht selten auch ohne Anmeldung beim Hotspot möglich.

iodine
iodine@freshmeat

Eigenes PPA

Ich habe mich die letzten Tage etwas intensiver mit der Thematik Launchpad PPA (Personal Packaging Assistant) beschäftigt und ein eigenes PPA für nicht vorhandene bzw. nicht aktuelle Pakete für Intrepid Ibex (8.10) die ich nutze eröffnet. Aktuell sind in meinem PPA folgende Pakete zu finden:

Einfach folgende Zeile in die eigene /etc/apt/sources.list eintragen:

deb http://ppa.launchpad.net/egon0/ppa/ubuntu intrepid main

Eventuell kann ja jemand etwas mit meinen Paketen anfangen.

Das PPA ist natürlich signiert, meinen Public Key importiert man mittels folgendem Befehl:

gpg --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv 05A3A478
gpg --export --armor 05A3A478 | sudo apt-key add -